Grüne fordern bessere Anbindung vom Campus Maschinenbau

Die Kandidatinnen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frauke Patzke, Swantje Michaelsen und Evrim Camuz haben sich bei einem Gespräch mit Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität Hannover, und Vertretern des ADFC über die Anbindung des Campus Maschinenbau Garbsen an die Hannoversche Innenstadt informiert. „Die Leibniz Universität als wichtigster Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort der Region Hannover leistet exzellente Arbeit in allen Bereichen, auch um Student*innen bestmöglich zu unterstützen. Die Regionsverwaltung muss wiederum ihrerseits die Universität bestmöglich unterstützen, zum Beispiel dabei, dass die einzelnen Standorte der Universität gut erreichbar sind. Da ist beim Campus Maschinenbau definitiv noch großer Handlungsbedarf“, erklärte Frauke Patzke, grüne Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin.

Evrim Camuz, Vorsitzende der Regionsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, fügte hinzu: „Es ist ein Widerspruch, dass ein solch innovativer Campus nicht innovativ angebunden ist. Das muss sich ändern.“ 

Bundestagskandidatin Swantje Michaelsen machte deutlich, dass sie die Forderung Eppings nach einem Radschnellweg zwischen der Hannoverschen Innenstadt und dem Campus Maschinenbau teilt. „Fast alle Student*innen der Fakultät für Maschinenbau pendeln zwischen dem Campus in Garbsen und Hannover. Die meisten Studierenden fahren sowieso Rad. Ein Radschnellweg wäre eine attraktive Verbindung und würde viele von ihnen dazu einladen, die Strecke komplett mit dem Rad zurück zu legen.“ Michaelsen und Camuz kündigten an, das Thema bei der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses ansprechen zu wollen.

Ein weiteres Thema des Gesprächs war die Bedeutung der Leibniz Universität für den Wirtschaftsstandort Region Hannover. Patzke und Epping sind sich einig, dass die Region noch viel stärker deutlich machen müsse, was für ein Potential sie als Wissenschaftsstandort hat. „Die Region hat ihr enormes Potential als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort noch lange nicht ausgeschöpft. Wir können zum Beispiel gemeinsam mit unseren exzellenten Hochschulen und Forschungseinrichtungen dafür sorgen, dass wir Vorreiterin bei der sozial-ökologischen Transformation werden“, so Patzke.

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